Bitburger Braugruppe GmbH

Innovative und kreative Arbeiten beim Regionalwettbewerb in Bitburg

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb "Jugend forscht – Schüler experimentieren" haben am vergangenen Freitag 119 Jungforscher insgesamt 62 Arbeiten unter dem Motto "Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?" in der Bitburger Stadthalle präsentiert. Bereits zum 42. Mal übernahm die Bitburger Braugruppe die Patenschaft für den Wettbewerb in Bitburg.

Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik der Bitburger Braugruppe, zeigte sich begeistert davon, dass sich die Jugendlichen schon frühzeitig mit Themen aus ihrer Umgebung auseinandersetzen. Er war beeindruckt von der Ideenvielfalt der Jungforscher und von ihrem Entdeckerdrang, denn davon würden auch Unternehmen profitieren, die kreative und innovative Köpfe benötigen. Diese Fähigkeiten werden durch Jugend forscht nachhaltig gefördert. Auch Professor Dr. Jörg Wallmeier, Präsident der Hochschule Trier und Festredner der Feierstunde, lobte die Teilnehmer für ihren naturwissenschaftlichen Einsatz und bekräftigte zugleich die Ausrichtung seines Hauses als anwendungsorientierte Hochschule und das Engagement für Jugend forscht.

Das Interesse der Öffentlichkeit an den Forschungsergebnissen war auch in diesem Jahr wieder sehr hoch. Die Nachwuchswissenschaftler präsentierten gekonnt ihre Experimente und standen den zahlreichen Besuchern am Nachmittag ausführlich Rede und Antwort.

Darüber hinaus konnten sich Jungforscher und Besucher über die Bitburger Braugruppe als Ausbildungsbetrieb informieren, denn das Unternehmen möchte technisch und naturwissenschaftlich begeisterte junge Menschen für eine Ausbildung bei Bitburger gewinnen. Der Jugend forscht-Wettbewerb bot dafür eine ideale Plattform.
Den Abschluss des Wettbewerbs bildete die Siegerehrung, die vom Wettbewerbsleiter Marc Bauch und von Theo Scholtes vorgenommen wurde. Die Erstplatzierten nehmen am Landeswettbewerb teil.

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Zitat Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik der Bitburger Braugruppe:

"Ich bin immer wieder beeindruckt von der Ideenvielfalt der Jungforscher. Von diesem Entdeckerdrang profitieren auch wir Unternehmer, denn - und das ist meine feste Überzeugung - erfolgreiche Firmen brauchen kreative und innovative Köpfe, gepaart mit großer Ausdauerkraft. Diese Fähigkeiten werden durch Jugend forscht nachhaltig gefördert."

Zitat Theo Scholtes, Leiter Personal der Bitburger Braugruppe sowie Jugend forscht-Patenbeauftragter des Unternehmens:

"Wir sind sehr daran interessiert, technisch und naturwissenschaftlich begeisterte junge Menschen für eine Ausbildung bei Bitburger zu gewinnen. Der Jugend forscht-Wettbewerb bietet dafür eine ideale Plattform."

Es gab zahlreiche Preise und Auszeichnungen, hier die Erstplatzierten:

Für die Sparte "Schüler experimentieren"


Fachgebiet Biologie
Max Willems, Benjamin Mitze (Regino-Gymnasium, Prüm)
Die Erdung der Sterne - Verschiedene Pflanzenerden im Vergleich

Fachgebiet Chemie
Alina Warsinsky (Frauenlob-Gymnasium, Mainz)
Ökofolie - Die clevere Lösung gegen Müllberge

Maxim Rubin, Nathan Remmert (Otto-Schott-Gymnasium Gonsenheim, Mainz)
Karamell - Alles Zucker... oder was???

Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften
Felix Feuerstein, Lennart Rein (Gymnasium zu St. Katharinen, Oppenheim)
Geocaching in Oppenheim - Digitale Schnitzeljagd für Jugendliche

Fachgebiet Mathematik / Informatik
Zoe Harder, Moritz Ditter (Max-Planck-Gymnasium, Trier)
Schwarz oder weiß

Fachgebiet Physik
Laura Clemens, Désirée Heringlehner, Lukas Berg (Stefan-Andres-Gymnasium, Schweich)
Stiftung Batterientest

Fachgebiet Technik
Raphael Schommer, David Welker (Stefan-Andres-Gymnasium, Schweich)
Energiesparlampen-TÜV

Für die Sparte "Jugend forscht"


Fachgebiet Arbeitswelt
Sarah Thomalla (Privates Trifels-Gymnasium, Annweiler)
Hals- und Beinbruch? - Untersuchung von Auffahrunfällen und deren Auswirkungen auf die menschliche Halswirbelsäule

Fachgebiet Biologie
Maren Rieder (Cusanus-Gymnasium, Wittlich)
Amylaseaktivität bei Rauchern und Nichtrauchern

Fachgebiet Chemie
Lydia Krämer (Nikolaus-von-Kues-Gymnasium, Bernkastel-Kues)
Weinkonservierung: Natur gegen Chemie!

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